31. März 2016

Glamour Shoppingweek - Meine Favoriten


Mädels, jetzt noch schnell zum Zeitschriftenhändler eures Vertrauens gehen und die aktuelle Glamour mitsamt der Glamour-Shoppingcard kaufen, denn ab dem 02.04. geht es wieder los. Und damit handelt es sich nicht um einen Aprilscherz. Es ist wieder Shoppingweek. Und damit die Shoppingqueen in uns allen zum Jubeln kommt, zeige ich euch meine persönlichen Lieblingsdeals, die ich auch sicherlich nutzen werde - wenn ich die passenden Sachen finde, die auf meiner persönlichen (und immerwährenden) Wunschliste stehen.

Dank einiger Zeitschriften und Instagramaccounts weiß ich auch, was neben ein paar Basics in meinen Jutebeutel hüpfen wird. Ich will unbedingt einen Nadelstreifenblazer, einen hellblauen Dustcoat, eine hellblau-weiß gestreifte Carmenbluse und eine neue Jeans. Und neue rosegoldene Sneaker und vielleicht eine neue Sommertasche wären auch ganz schicki. Basics weiß ich, werde ich sofort finden. Ich liebe unifarbene Tshirts und es ist auch langsam mal Zeit im Kleiderschrank den Frühling einzuläuten, obwohl ich dieses Jahr gar nicht so in Winterstimmung war.

  • S.Oliver 20%
  • Hunkemöller 20%
  • H&M 20%
  • Mango 20%
  • Roland 20%
  • Douglas 10% + Geschenk
  • Kiko 20%
  • The Body Shop 20%
Ich werde die Prozente am Montag mal in vollen Zügen ausnutzen. Für weitere Informationen könnt ihr auch in eurer Glamour schauen. Ich finde, diese Shoppingweek ist ein tolles halbjähriges Ritual, welches ich schon seit Jahren ausnutze. Leider ist eine meiner Lieblingsmarken "Esprit" nicht mehr mit dabei, dann werde ich wohl mal bei s. Oliver schauen, welche schönen Teile sich mit meinem Stil vereinen lassen.
Und natürlich werde ich euch auch hier über meine Ausbeute auf dem Laufenden halten.

Und was steht auf eurer Shoppingliste?

30. März 2016

Frühjahrstrends: Uhren & Schmuck


Wenn ich an die Trends im Jahr 2016 denke, denke ich auch an die zwei Trendfarben, die Pantone zu den Farben des Jahres gekürt hat, hier handelt es sich um ein rauchiges Himmelblau namens Serenity und ein leichtes Rosa namens Rosequartz und genau diese Farben kann man im Schmuck- und Accessoiresektor mit den vorhandenen Farben der beliebten Outfits kombinieren. Die Outfits müssen nicht immer stimmig in den Pastelltönen sein, beide Farben funktionieren genauso zu Jeans oder einem Outfit in All-Black.
Es muss ja auch nicht immer nur Schmuck mit einem Rosenquartz sein. Ich finde, dieser Farbton Rosequartz findet sich auch sehr gut in Rosegold wieder. Und Serenity könnte genauso gut ein helles Silber sein.
So habe ich im Onlineshop shop-juwelier.de einige Stücke zusammengesucht, die ich euch hier vorstellen möchte, vielleicht ist die eine oder andere von euch noch auf der Suche nach ihrem persönlichen IT-Piece des Frühjahrs.
Quelle: Shop-Juwelier.de

Zu jedem Outfit gibt es eine passende Uhr und es gibt auch eine Uhr für alle Outfits. Wenn man seinen Stil schon gefunden hat, dann wird es nicht so schwer fallen sich für eine Uhr zu entscheiden. Am liebsten würde ich alle viere nehmen. Das sind meine vier Lieblingsuhren.
Michael Kors geht bei Uhren und Taschen immer, also habe ich mich auch für diese Marke bei Uhren entschieden. Die erste Uhr (es handelt sich hierbei um das Modell MK6243 Layton) ist mir sofort durch sein wunderschönes Weltenbummler Design und natürlich durch das Bling-Bling aufgefallen.
Die zweite Uhr von Fossil (Modell ME3065) finde ich toll wegen der Transparenz und das man das Innere der Uhr sehen kann, außerdem finde ich die Farbzusammenstellung außergewöhnlich.
Die schwarze Uhr von Michael Kors (Modell MK3221 Slim Runway) ist irgendwie mein absoluter Liebling. Denn würde zu all meinen Outfits passen, ich bin derzeit doch lieber der Typ: schwarzes Shirt, schwarze Jeans und Boots. Aber für das Frühjahr bin ich noch auf der Suche nach einem buntgemusterten Mantel und da würde diese Uhr mich noch etwas erden und nicht allzu flippig aussehen. Obwohl man mit Mitte 30 bitte noch etwas ausgeflippt rumlaufen darf.
Die Skagen-Uhr (Modell SKW2151 Anita) ist mit einem Wort sehr gut umschrieben: Minimalismus. Sie passt zum derzeit angesagten Skandi-Style, der sich in der Mode und im Lifestyle weiterhin durchsetzt. Der Skandinavier an sich hat es gerne so leicht und nicht zu überzogen. 



Auch beim Schmuck habe ich euch ein paar meiner Favoriten ausgesucht, ich mag Schmuck in Bicolor und das sieht man spätestens seit unserer Hochzeit im letzten Jahr, denn unsere Eheringe bestehen auch aus Weiß- und Rosegold und ich liebe sie immer noch wie am ersten Tag.
Besonders die Creolen von Boccia würden perfekt zu meinem Ehering passen und damit die Schlichtheit und Eleganz dieses Trends auch unterstreichen. Für mich müssen es keine großen Creolen und kein großer Schmuck sein. Kein Mehr ist Mehr, sondern nur das was mir gefällt und was meinen Typ unterstreicht. Dafür kann es bei der Kleidung manchmal mehr Farbe sein, als alle Schattierungen von Schwarz, Grau und Weiß. Manchmal geht auch noch Dunkelblau und Petrolfarben. Aber vielleicht werde ich mich im Frühjahr/Sommer auch mal an die Farben des Jahres Serenity und Rosequartz trauen.

29. März 2016

Blogfasten: Fast 40 Tage ohne Bloggen


Heute erinnerte mich sogar Facebook daran, dass ich mal wieder etwas von mir hören lassen sollte. Wie ihr sicherlich mitbekommen habt, ist es hier auf meinem Blog etwas ruhiger geworden, es heißt nicht, dass ich keine Lust mehr drauf hatte, aber doch wollte ich für mich selbst etwas Neues ausprobieren und wollte in der Fastenzeit vor Ostern etwas anderes fasten als die sonst gängigen Dinge wie Süßigkeiten, Fleisch oder mir ein Kaufverbot von Kosmetikprodukten zu setzen.

Ich habe quasi ein #bloggerdetox durchgezogen und mich nur dann an den Rechner gesetzt, wenn ich mir auch wirklich ein großes Zeitfenster freigeschaufelt hatte, denn manchmal ist das wahre Leben ein bisschen wichtiger als meine Onlinezeit. Neben dem Blog - der auch etwas Ruhe vor mir hatte - habe ich es in der Zeit vor Ostern auch geschafft mich nicht von irgendwelchen neuen Trends und Neuheiten bei ASOS und meinen anderen geliebten Onlineshops aus der Ruhe zu bringen. Ich hatte nicht mehr diesen nervösen Klickfinger, der alles möglichst sofort kaufen wollte.

In den letzten Wochen spielte sich mein Leben mit Internet nur in den sozialen Medien, auf Facebook, Twitter und Instagram ab und selbst beim Letzteren bin ich in letzter Zeit etwas ruhiger geworden und habe euch alle nur mit Osterdeko und Blumensträußen zugespammt. Ich glaub, dass ist eine meiner neuen Lieben. Neben den Schuhen, Taschen, Blushes und Lippenstiften gehören jetzt auch Blumen und Bäume in mein Leben. Genauso wie Astscheren und Äxte. Unser neues Heim galt der Vorang. Das ist sowas wie Nestbau. So wie die Vögelchen, die im Frühjahr sich um ihr Nest kümmern.

In der Zeit ohne Blog habe ich neben dem Leben außerhalb und fernab von GenerationCouture auch einfach mehr Zeit für mich genommen und ich hatte auch irgendwie keine Lust auf großes Styling und den neusten Trends, ich war einfach das bequemste Jeansmädchen aller Zeiten.
Es gab keine Deadlines, die ich einhalten musste und keinen zusätzlichen Stress zu dem schon vorhandenen Osterstress. Ich bin wirklich froh, dass Ostern vorbei ist.
Aber ab jetzt bin ich wieder auf meinem Blog für euch da und werde euch mit neuen Ideen und Inspirationen, die ich in dieser Zeit gefunden habe in den nächsten Wochen überraschen und Altbewährtes weiterhin schreiben (New In, Inspirationsposting von Polyvore). Ich freu mich schon so.

18. März 2016

Nie mehr langweilige Einladungskarten

Es muss nicht immer langweilig sein, wenn es um Einladungskarten geht. Besonders nicht, wenn es um das eigene Kind geht.
Letztes Jahr habe ich schon Bekanntschaft mit unseren selbstdesignten Hochzeitskarten gemacht. Aber irgendwann in naher Zukunft stehen für uns auch andere Arten von Einladungskarten an.
In den kommenden Wochen machen sich immer mehr Eltern Gedanken um die schönste Einladungskarte zur Kommunion, Konfirmation oder Firmung und klar, man könnte auch einfach eine vorgedruckte Karte aus dem Standardsortiment im Schreibwarenhandel nehmen, aber manchmal möchte man doch eben das Besondere für seinen besonderen Sprössling.
Ich bin auf der Suche nach schönen Einladungskarten auf den Onlineshop Babykarten-Paradies gestolpert. Wer schon mal in seinem Leben Hochzeitseinladungskarten und Danksagungskarten jeglicher Art gestaltet hat, für den ist dieser Shop genau das Richtige. Denn auch ohne die professionellen Photoshop-Skills und ohne die passende Ausbildung, kann man mit wenigen Klicks hier seine Traumkarten erstellen.

Man kann zwischen verschiedenen Designs auswählen, und auch wenn die Farbe einem nicht richtig zusagt, kann man diese noch ändern. Alles ist möglich, eine Karte mit oder ohne Bild, mit viel Text oder ohne. Neben dem Design der Karte kann man bei diesem Shop auch zwischen den Papierarten auswählen. Vielleicht will man aber auch ein Einlegeblatt dazu haben, dann kann man dieses mit einem einfachen Klick dazubestellen. Die Einladungskarte kann ganz nach den eigenen Wünschen erstellt werden.

Ich wollte euch mal meine 2 Favoriten hier zeigen und euch sagen, warum es meine Favoriten sind:

Quelle: Babykarten-Paradies.de


Die erste meiner Favoriten ist sehr schlicht und persönlich gehalten und lenkt nicht durch aufregende Farben ab. Ich mag die Karte, weil nicht die Eltern im Mittelpunkt stehen, sondern das Kommunionkind und weil nicht viele kirchliche Gegenstände auf dem Bild abgebildet sind, sondern ein Bild des Kindes.

Außerdem ist mir bei der Erstellung der Karte aufgefallen - und das gilt für alle Karten -, man kann sich eine Ansicht der Karte als PDF runterladen, so kann man bei mehreren Karten als Auswahl sich gemeinsam mit der Familie eine aussuchen.

Nun zeige ich euch meinen zweiten Favoriten, diesmal handelt es sich um die passende Menükarte zur Kommunionskarte. Denn man kann nicht nur Einladungskarten dort erstellen und bestellen, sondern auch die passenden Danksagungs-, Tisch- und Menükarten, damit alles wirklich perfekt aufeinander abgestimmt ist und der Tag zu einem wirklich gelungenen Tag wird.


Hier auch wieder dasselbe Design wie die Einladungskarte. Sie ist auch schlicht und übersichtlich gehalten und das gefällt mir persönlich am Besten. Ich bin nicht der Typ, der alles möglichst prunkvoll haben will. Es wäre - wenn es irgendwann soweit ist - der Tag meiner Tochter und nicht meiner, aber das ist für mich noch sehr lange hin. 

 


8. März 2016

Der Frühling kann kommen

Vor ein paar Tagen habe ich eine Modesendung auf Sixx, TLC oder FashionTV gesehen, in der es um einen Vintageladen in Los Angeles ging, und ich habe mich in der Sendung in eine Barockjacke verliebt, eigentlich war es ein Mantel. Aber er war so weit außerhalb meines Shoppingbudgets für mindestens ein Jahr, dass ich mich in Bochum auf die Suche nach einer Alternative gemacht habe, und kennt ihr das? Ihr geht wirklich mit einem Ziel shoppen und findet dann NIX. Ja, so war es am Freitag bei mir. Frustriert bin ich dann wieder heimgefahren. Das Einzige was ich mir in Bochum gekauft hatte, war ein Stofftier und das war noch nicht mal für mich, sondern das ist ein Geschenk zu Ostern.

Dann habe ich mich auf die Couch gesetzt und in meinen Favoriten online nach einer Alternative zu suchen. Leider hatte ich Offline in Bochum eine gesehen und konnte mir im Nachhinein in den Popo beißen, sie nicht gekauft zu haben. Online fand ich sie nicht mehr im H&M Onlineshop. Daher habe ich mich auf andere gemusterte Jacken und Mäntel konzentriert, würde ich noch mal so einen Glücksgriff machen können, wie diese Jacke, die ich leider nicht mitgenommen habe?

Quelle: H&M.de // Zara.de
Ich habe meine Auswahl ein Frühlingsjacken bei FB gepostet und bekam von "Keine" bis "Alle" auch Antworten, bei denen ich dachte, dass es sich hier nicht um irgendeine Art von Kritik handelt, sondern um eine reine Beleidigung. Eine Userin nannte diese Jacken "Hartz IV-Jacken" und begründete ihre Aussage damit, dass ja nur Asoziale so rumlaufen würden.
Ähm ja, was sollte ich noch dazu sagen. In einem modernen 2016 gibt es immer noch Menschen (bzw. diese 18jährige), die auf Anders sein mit Asozial antworteten.

Aber ich habe natürlich ein paar Sets in Polyvore mit einer Jacke erstellt, dann sah die Facebook-Bloggerwelt nicht mehr "so asozial aus".
H&m studio




Und noch eine Jacke in einem etwas herbstlicheren Look. Aber durchaus auch im Frühjahr tragbar, ich brauche unbedingt noch diese Schuhe von Zara.
the h&m coat